Administration von bis zu 512 Servern von einem Arbeitsplatz möglich

Neuer 8-Port KVM-Switch von LINDY für kleine und mittelständische Unternehmen

Mannheim, 8. Februar 2001

Der Mannheimer Connectivity-Spezialist LINDY bringt mit dem LITE OSD-8 einen neuen 8-Port CPU-Switch auf den Markt. LINDY zielt mit dem CPU-Switch vor allem auf kleine und mittelständische Unternehmen für eine effiziente und ressour­cen­sparende Administration der Unternehmensserver. Der LITE OSD-8 eignet sich vor allem für die Administration der EDV-Umgebung in Unternehmen mittlerer Grö­ße und bietet dort eine ideale Möglichkeit, um effektiv und kostengünstig die Ser­ver zu warten.

LINDYs KVM-Switch ermöglicht die Administration mehrerer Rechner und Server über einen einzigen Konsolen-Arbeitsplatz, mit nur einem Monitor, einer Tastatur und einer Maus. Somit wird sowohl der Platz für zusätzliche Eingabegeräte und Monitore als auch der Strom für deren Betrieb sowie Infrastruktur-Investitionen für Klima-An­lagen und Raumbedarf eingespart. Zusätzlich verschafft dies mehr Ord­nung am Eingabeplatz und eine komfortable Übersicht über die gesamte Serverinstallation.
Bei Kaskadierung Administration von bis zu 512 Servern möglich

LINDYs neuer KVM-Switch bietet die direkte Anschluss-Möglichkeit für bis zu acht Server. Bei einer zweistufigen Kaskadierung der Switches können  bis zu 64 Server administriert werden. Um die Übersicht über die angeschlossenen Rech­ner-Systeme zu behalten verfügt der neue LINDY CPU-Switch über ein On-Screen-Display (OSD). Alle angeschlossenen und aktiven Rechner werden nach dem Hoch­fahren automatisch im OSD eingetragen und angezeigt.

Alle angeschlossenen Server via OSD

Zum besseren Verständnis können die Rechner im OSD mit individuellen Namen wie  EMAIL, WaWiSys, Intranet oder Novell benannt werden. Falls der System­administrator auf keinem der Rechner aktuell arbeitet, kann er im Autoscan-Modus alle angeschlossenen Computer kontinuierlich durchscannen und so automatisch deren aktuelle Zustände beobachten. Einzelne Rechner können per Taste am CPU-Switch, per Tastatur-Hotkey oder über den Eintrag im OSD ausgewählt werden. Die angeschlossenen Workstations und ihr aktueller Zustand (Aktiv / Inaktiv) werden einerseits über das OSD und zusätzlich über die in den Umschalttasten integrierten roten und grünen Leuchtdioden (LEDs) angezeigt.

 

“Die Administration von Servern über KVM-Switches gewinnt immer größere Bedeutung und wird von allen Anwendern einer LAN-basierten Remote Access-Lösung eindeutig vorgezogen“, so Dr. Rainer Bachmann, Leiter Produkt­manage­ment von LINDY. “Über KVM-Switches hat man direkten Zugriff und ist in keinem Fall auf die Funktion des Netzwerkes und der Netzwerkdienste ange­wiesen. Seit mehr als acht Jahren blickt LINDY in diesem Produktsegment regelmässig auf jährliche Umsatzsteigerungen von mehr als 100% zurück“, berichtet Bachmann.

Switch emuliert Peripherie-Signale

Sämtliche Rechner werden mit Standardkabeln angeschlossen, wobei es sich jedoch zur Übersichtlichkeit in größeren Installationen empfiehlt, Kombi-Kabel für Monitor, Maus und Tastatur, wie beispielsweise die LINDY Kombi-3in1-Kabel, zu verwenden.

Die LINDY CPU-Switches unterstützen VGA-Auflösungen bis über 1600x1200 sowie PS/2 und serielle Maus-Anschlüsse an den Rechnern. USB KVM-Switches (MAC und PC) sind auch verfügbar. Der CPU-Switch emuliert für die angeschlos­senen Rechner permanent die Peripheriesignale, so dass beim Umschalten die Maus unter Windows nicht verloren geht. Zusätzlich kann ein Maus und Tastatur Reset durchgeführt werden ohne die angeschlossenen Rechner zu beeinflussen oder booten zu müßen.

Verfügbarkeit

Die CPU-Switches von LINDY sind sowohl stapelbar als auch 19-Zoll Rack-Mount fähig und werden ab sofort im gut sortierten Fachhandel ab ca. DM 1.250 incl. MwSt. angeboten. LINDY bietet für alle Produkte den in der Branche bekannten zuverlässigen 24 Stunden Lieferservice.