Digitale und analoge Cat.5 KVM-Switches für bis zu 4 Admins

LINDY mit zwei neuen Multiplattform-fähigen High-End-KVM-Switches

Mannheim, 21. März 2006

Die neueste High-End-Lösung des Connectivity-Spezialisten LINDY zielt auf den professionellen KVM-Enterprise-Markt. Das Mannheimer Unternehmen bietet eine neue sichere IP-KVM-Lösung über schlanke Cat.5-Kabel mit der 4 Benutzer gleichzeitig auf bis zu 24 direkt angeschlossene Server zugreifen und diese managen können. Dieses zukunftsträchtige Konzept setzt auf kleine analoge KVM-Switch-Cluster, auf die mehrere Admins sowohl digital via IP als auch remote analog zugreifen können.

Größere Distanzen der einzelnen Server möglich und weltweiter Zugriff via IP

Die bis zu vier simultanen Benutzer können jeweils in Distanzen bis 200 Meter über Cat.5 User Stations bzw. über IP auf den Switch und die angeschlossenen Server zugreifen. Die beiden 19-Zoll-Switches mit nur einer Höheneinheit, der analoge 'KVM Switch MC5' und sein digitales Pendant 'KVM Switch MC5-IP', bedienen Server und Workstations, die durchaus in Distanzen bis 150 Meter über mehrere Serverschränke verteilt sein dürfen. Bei der zweiten Lösung, dem MC5-IP, wird einer der Cat.5 User Ports durch einen digitalen IP Access-Port ersetzt und ermöglicht LAN- und weltweiten Internet-Zugriff auf alle angeschlossenen Server. Die Switches sind kaskadierbar und vollständig kompatibel zu beispielsweise weiteren, seit langem erfolgreich eingeführten KVM-Switches aus der LINDY-Palette wie CPU Switch Dual Junior oder Dual Pro sowie Quad Pro.

Support von Keyboard, Monitor und Maus bei PC, Mac, SUN und weiteren

Der Multi-Plattform-Support der Switches stellt sicher, dass sowohl USB-, PS/2- und VGA-Anschlüsse von IBM-kompatiblen Systemen über die Ferne gemanaged werden können, als auch VGA- und USB-Schnittstellen von Macintosh und Sun-Servern, RS/6000, Alpha- und SGI-Maschinen. Dazu werden an den angeschlossenen Rechnern entsprechende Cat.5-Interfacemodule mit PS/2, USB oder Sun-MD-8 Anschlüssen verwendet.

Selbst während der Boot-Phase ist der Zugriff auf BIOS-Level via IP möglich. Ein remote Hard Reboot von nicht mehr reagierenden Servern kann über remote steuerbare Steckdosenleisten erzwungen werden, welche sich über die RS232-Schnittstellen des KVM Switches aus- und einschalten lassen.

Beide Geräte unterstützen Monitor-Auflösungen bis zu 1900 x 1440 Pixel wobei bei digitalen Zugriffen über IP im LAN und Internet Auflösungen bis 1600 x 1200 übertragen werden.

Sicherheit bei der Übertragung gewährleistet

Um höchstmögliche Sicherheit beim IP-Zugriff auf die Systeme zu gewährleisten hat LINDY seinen Switches AES 128 Bit-Verschlüsselung sowie eine RSA 2048 Bit Public Key-Authentifizierung spendiert. Die neu überarbeitete Version der auch im LINDY IP Access Switch Plus eingesetzten Grafik-Kompressionsalgorithmen sorgt für eine enorme Beschleunigung der Grafikdatenübertragung via IP und läuft nun selbst bei höchsten Auflösungen unglaublich flüssig. Da das IP Access-Modul auf der erprobten Basis des LINDY IP Access Switch Plus aufsetzt, können auch dessen Anwender in den Genuss dieser Beschleunigung kommen. Ein entsprechendes Firmware-Update können Kunden bei LINDY kostenlos erhalten.

Preise und Verfügbarkeit

Beide Modelle, der KVM Switch MC5 und der KVM Switch MC5-IP, die LINDY erstmalig auf der CeBIT als Prototyp vorstellen konnte, sind ab April im Fachhandel oder im LINDY-Shop erhältlich. Die Preise liegen für das Spitzenmodell KVM Switch MC5-IP knapp unter 2000 Euro zzgl. Umsatzsteuer, der KVM Switch MC5 liegt knapp unter 1500 Euro. Beide neuen Produkte werden im zweiten Quartal 2006 lieferbar sein. Händler erfragen ihre Konditionen direkt bei LINDY..