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Opus erweitert KLUSA um Usability-Funktionen und neuen Fähigkeiten-Baum

Projektmanagement in der Komfortzone


München, 5. März 2020

Das Münchener Hersteller- und Consulting-Unternehmen OPUS setzt bei seiner Multi-Projekt-Management-Software KLUSA ganz auf Usability. OPUS erreicht dies durch eine individuelle Anpassung der Benutzeroberfläche in KLUSA und eine für den Anwender erleichterte Bedienung. Hierzu wurden in der neusten KLUSA-Version 9.1 Drag-and-Drop-Elemente im Dokumenten-Management, Komfort-Elemente wie die "Direkt-zu-Projekt-springen"-Funktion im Dashboard oder frei skalierbare Werkzeugleisten eingeführt. Durch den neuen Qualifikations-Baum passt sich die Projektmanagement-Software nun automatisch den jeweiligen Fähigkeiten eines Nutzers an. Die aktuelle Version von KLUSA enthält zudem zahlreiche Bugfixes und Verbesserungen, wie zum Beispiel einen optimierten Administrationsbereich.

Verbesserte Usability durch Multi-Drag-and-Drop

Die Web-basierte Oberfläche von KLUSA wurde bereits im Dezember 2019 von Flash auf HTML5 umgestellt, was eine optimale Nutzung von Drag-and-Drop-Elementen ermöglicht. In der Praxis lassen sich mit der Drag-and-Drop-Funktion vom Desktop eines Rechners, oder von anderen Orten aus, Dateien, wie beispielsweise PDF-Dateien, direkt in KLUSA hineinziehen und hochladen. Dies funktioniert mit mehreren Dateien gleichzeitig, wodurch der Nutzer erheblich Zeit spart. Darüber hinaus ist es möglich, zu jedem Dokument einen Kommentar hinzuzufügen, damit Projektbeteiligte wissen, welchen Inhalt eine Datei hat, ohne diese mühsam öffnen und ansehen zu müssen.

Auf Wunsch mehrerer OPUS-Kunden wurde die Kommentar-Funktion so geändert, dass alle per Drag-and-Drop gemeinsam hochgeladenen Dateien zunächst den gleichen Kommentar und den gleichen Status (Entwurf, in Bearbeitung, etc.) besitzen. Die Kommentare und der Status zu den einzelnen Dateien können natürlich nachträglich beliebig oft editiert werden.

Frei konfigurierbare Dashboards

Zu weiteren Usability-Optimierungen in KLUSA 9.1 zählen frei konfigurierbare Kacheln im Projekt-Dashboard. So kann der Projektverantwortliche per Knopfdruck vom gewählten Dashboard-Fenster direkt zum eigentlichen Projektbereich springen. Die Dashboards in KLUSA 9.1 wurden zudem insgesamt optimiert und übersichtlicher gestaltet. Außerdem ist der Admin-Bereich durch Reduzierung der "Frames" an einigen Stellen aufgeräumter.

"KLUSA entwickelt sich organisch weiter zu einer Komfortzone für seine Anwender. Denn das Kunden-Feedback lassen wir direkt in die Entwicklung einfließen. Somit bewegen sich unsere Kunden in der Software so, wie sie sich wohl und sicher fühlen", sagt Gerald Lung, Director Sales bei OPUS.

"Wir möchten, dass der Anwender gerne mit KLUSA arbeitet, denn nur mit hoher Nutzerakzeptanz und entsprechenden Rückmeldungen werden die Möglichkeiten einer Software vollkommen ausgeschöpft. Und ein Projekt gestaltet sich so auch viel effizienter", so Lung weiter.

Mehrdimensionale Bäume für Qualifikationen fördern individuelle Stärken

Bisher waren die Hierarchie-Stufen in KLUSA eindimensional gestaltet. Das, was ein Anwender im Projekt sehen und verändern konnte, richtete sich nach der Hierarchie-Ebene. Ein einfaches Teammitglied war auf einer niedrigeren Ebene als ein Projektleiter angesiedelt. Dies hatte eine gewisse Wertigkeit, von der OPUS in Version 9.1 ablässt. Ab sofort richtet sich die Benutzerebene nach den individuellen Fähigkeiten des Anwenders. Hierzu wird eine primäre Qualifikation implementiert, die man mit der Hauptfähigkeit eines Mitarbeiters umschreiben kann. Aber auch weitere, zusätzliche Qualifikationen können hinzugefügt werden und bilden so einen mehrdimensionalen Fähigkeiten-Baum. In KLUSA ist es somit möglich, dem Personal nicht nur mehrere Qualifikationen, sondern Mitarbeiter auch anhand ihrer individuellen Vorlieben einem bestimmten Projekt zuzuordnen. Diese Auswahl steht dem Ressourcenplaner weiterhin frei, aber er bekommt in KLUSA nun entsprechende Informationen, um die Bäume der Qualifikationen festzulegen.

"Heute Teammitglied mit Erfahrung, morgen Teamleiter, dann irgendwann Projektmanager. Doch das ist für uns zu kurz gedacht. Jeder Mensch hat nicht nur eine Stärke, sondern sicherlich mehrere.

Daher wird nun unser Qualifikations-Baum für die Ressourcen-Anforderung erweitert. Es wird eine primäre Qualifikation geben", blickt Lung in die Zukunft.

Faires Lizenzmanagement

Die Lizenzkosten für Anwender mit Schreibrechten sind höher als jene für nur lesende Benutzer. Der Vorteil dieser Trennung liegt gerade für mittlere und große Unternehmen auf der Hand: Hier gibt es in der Regel immer Projektleiter, Projekt-Office-Manager usw. Jedoch besteht die weit größere Anzahl der Anwender aus Personen, die Arbeiten aus dem Projekt ausführen sollen, aber nur die aufgewendete Arbeitszeit hierfür kontieren müssen. Im Gegensatz zu anderen Software-Tools, bei denen pro Anwender gezahlt, trennt KLUSA die Benutzer nach ihren Berechtigungen. Trotz seines Umfangs und seiner Komplexität halten sich somit die Kosten für KLUSA im Rahmen.

Opus auf der PM Welt 2020

Opus wird die neue KLUSA-Version 9.1 auf diesjährigen PM Welt in München am Opus-Messestand vorstellen. Die PM Welt findet am 21. April 2020 im ICM München (Messegelände München) statt. Sie wird vom Fachmagazin 'projektmagazin' organisiert und ist eine Fachmesse für die internationale Projektmanagement-Community. Neben zahlreichen Fachvorträgen und Workshops präsentieren dort Hersteller ihre Projektmanagement-Lösungen. Opus-Ansprechpartner vor Ort ist Gerald Lung, Director Sales bei OPUS.

Weitere Informationen unter: https://www.klusa.com